Team für Partizipationsentwicklung
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Soziale Einrichtungen und Gemeinwesenarbeit

 

Die Soziokratie verbindet Selbstorganisation und hierarchische Systeme miteinander.   Daraus entstehen Strukturen, die Potentiale, Transparenz und Mitgestaltung auf allen Ebenen fördern.
Soziokratie ist ein kraftvolles Tool für den gesamten Sozialbereich, auch besonders in der Gemeinwesenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort.


Soziokratie passt gut dazu

In sozialen Unternehmen, sozialökonomischen Projekten, in der sozialen Einzelfall-Arbeit und in der Gemeinwesenarbeit sind die Begriffe “Inklusion”, “Integration”, “Zusammenarbeit auf Augenhöhe”, “Tetralog” und “Empowerment” gut bekannt. Um als Team die betreuten oder begleiteten Menschen bei ihrer Selbstermächtigung auf Augenhöhe zu unterstützen, ist es hilfreich, selbst in einer beteiligungsfreundlichen Struktur zu arbeiten.

Soziokratie ist das Werkzeug für die Integration der Mitarbeiter:innen in alle Entscheidungen, von denen sie betroffen sind. In Arbeitsstellen, in der Gremienarbeit,  beim Netzwerken und in komplexen Systemen, die gut kooperieren sollen, helfen die soziokratischen Grundsätze, integrative Lösungen zu entwickeln und Prozesse gemeinsam zu gestalten.
Bei hoher Flexibilität wird schnelles Agieren im Sinne von New Work und agilem Management möglich, Freude, Motivation und Vertrauen in die Zusammenarbeit werden gestärkt.

Die gut geübte Anwendung soziokratischer Methoden in der eigenen Organisation und im eigenen Team ermöglicht es den Teammitglieder, diese Werkzeuge auch mit ihren Kundinnen, Klienten und Betreuten auf Augenhöhe einzusetzen. In der Grätzl Arbeit, bei Hausbesprechungen, in Arbeitsprojekten und in Wohngruppen.


Zielgruppen: 

In der Gemeinwesenarbeit:
Gebietsbetreuung / Stadtteil Zentrum, Sozialstation der Gemeinde, Projekte mit Bewohner:innen-Beteiligung, Jugendarbeit, Gemeinwesenarbeit kirchlicher Organisationen, Sportvereine, Sektor-übergreifende Netzwerke, etc.

in sozialen Einrichtungen:
Große kirchliche Träger wie Caritas und Diakonie mit ihren vielfältigen Einrichtungen, Soziale Einrichtungen der Städte und Gemeinden, von psychosozialer Versorgung, über stationäre und ambulante Pflege- und Obdachlosen-Einrichtungen,  bis zu Jugen-Treffpunkten und Migrant:innen-Hilfe-Einrichtungen, etc.



Angebote für die Gemeinwesenarbeit:

  • Workshops und Vorträge zum Thema “Soziokratische Strukturen zur Stärkung von Beteiligung und Mitverantwortung diverser Bevölkerungsgruppen”
  • Moderation von Meetings und Klausuren, sowie Gremien.
  • Begleitung bei der Einführung soziokratischer Arbeitsstrukturen in der Organisation und in den Teams
  • Beratung und Coaching der Führungskräfte im Change-Prozess
  • Begleitung bei der Entwicklung und Umsetzung von partizipativen Projekten in der Gemeinwesenarbeit


Angebote für Sozialeinrichtungen:


  • Workshops und Kennenlern-Angebote für Soziokratie vor Ort
  • Begleitung bei der Einführung der soziokratischen Arbeitsweise im Team
  • Organisationsentwicklung für die Umsetzung soziokratischer Entscheidungsstrukturen über mehrere Hierarchie-Ebenen
  • Moderation von Team-Meetings, Klausuren, Netzwerktreffen, etc.
  • Beratung und Begleitung von Pilotprojekten und Start Ups



Beispiele für soziokratisch organisierte Gemeinswesenarbeit:

  • Gebietsbetreuung Stadterneuerung,  kon-text, 1100 Wien (Link zum Newsbeitrag des SoZeÖ folgt nach der Unternehmensexkursion).,
  • Soziokratische Wohnprojektehaben in Österreich,  2010 ausgehend von Wien gestartet   (Wohnprojekt Wien, Mauerseglerei, Pomali, GeNaWo, Auenweide, Am Grünen Markt, u.v.m.)
  • Soziokratisch organisierte Nachbarschaftsprojekte entstanden auf Grundlage eines EU-Projektes ab 2022 im Wiener Sonnwendviertel “Nachbarschaftsrat, in Augsburg, und in der griechischen Stadt Thermi ...)
  • In vielen Städten und Gemeinden wurden und werden Beteiligungsprojekte im Rahmen von Agenda 21, geförderte Klima-Projekte u.a. mit der soziokratischen Konsent-Methode moderiert. Auch die Wiener Klima Teams nutzen die Konsent-Methode.


Beispiele soziokratisch organisierter Sozialeinrichtungen:


Ansprechpersonen im TPE: Elisabeth Wenninger, Waltraud Hagmair, Gyuri Bárány, Barbara StrauchKarin Schuster  und Kornelia Senzenberger


Wählen Sie einen der weiteren Angebotsbereiche:

Gemeinden + Städte
Bildungsbereich

Wirtschaft


 

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